[Füller] Herlitz-Bugatti
Diesen Füller habe ich mir eigentlich nur aus reiner Neugier angeschafft, weil er mich optisch angesprochen hat.

[Füller] Reform 125
Nach dem Erwerb der “kleinen” Reform 1745 wollte ich unbedingt auch mal eines der besseren Modelle (die in den einschlägigen Foren auch durchaus besser weggekommen sind) ausprobieren. Also habe ich beim nächsten günstigen Angebot zugeschlagen:

Ein Reform 125. Auf den ersten Blick kaum vom 1745 zu unterscheiden.
[Füller] Pelikan M150
Neben meinem aktuellen Favoriten (Tropen Scholar mit M-Feder) brauche ich einen Füller mit deutlich dünnerer Feder, um gut lesbare Randnotizen auf kleinstem Raum anbringen zu können. Bisher habe ich dafür einen dünnen Kugelschreiber verwendet, da erste Versuche mit einer F-Feder (Reform 1745) nicht das gewünschte Ergebnis gebracht haben.
Mehr oder weniger zufällig bin ich jetzt über einen Pelikan M150 mit EF-Feder gestolpert und ihn nach einigen Schreibversuchen sofort in meine Hall-of-Fame aufgenommen:

[Füller] Tropen Scholar 500
Einer der Füller, den ich immer wieder oft und gerne verwende, ist mein Tropen Scholar 500.

Damals™ gab es diese Füller für 5 Mark beim Krämer um die Ecke.
[Füller] Augen auf beim Füllerkauf
Idealerweise kauft man alte Füller dort, wo man diese in die Hand nehmen und eingehend begutachten kann. Sammlerbörsen und Flohmärkte sind folglich erste Wahl, wenn es um den Erwerb alter Schreibgeräte geht (dabei ist es nicht hinderlich, eine Uhrmacherlupe und ggfs. etwas Tinte dabei zu haben).
Manchmal stößt man bei gewissen Auktionshäusern aber auch auf verlockende Angebote. Dort kann man Glück haben (dazu später), aber auch tüchtig danebengreifen.
Daneben gegriffen habe ich beim Kauf eines Pelikan P450 “Pelikano” von 1979 (mein meistgenutzter Schulfüller), der als praktisch neuwertig angepriesen wurde.

[Füller] Pelikan P72 “Pharo”
Den Pelikan Pharo habe ich nur durch Zufall entdeckt und, aufgrund seiner außergewöhnlichen Form, sofort diesen gewissen Kaufreflex gespürt.
Die Pharo-Serie kam 2002 auf den Markt und wird nicht mehr produziert – trotzdem ist es mir in relativ kurzer Zeit gelungen, ein unbenutztes Exemplar aufzutreiben:

[Füller] Reform 1745
Nachdem sich der Gedanke, einen besseren (“Besser” im Sinne von “Besser als die Krücke, die ich im Büro habe und meistens nicht benutze, weil sie nichts taugt”) Füller anzuschaffen, festgefressen hatte, bin ich nach einiger ePay-Recherche auf die Füller der Fa. Reform gestoßen. Die Füller waren fast unanständig günstig und kamen in den meisten Füllerforen vom Preis-/Leistungsverhältnis recht gut weg. Die Füller selbst stammen aus Restbeständen, da die Firma bereits vor mehreren Jahrzehnten in Konkurs ging. Offenbar wurden damals aber derart viele Füller auf Halde produziert, dass immer noch große Mengen dieser Füller im Umlauf sind.
Ich hab’ dann einfach mal einen Doppelpack gekauft.

Füllernerds…
Einen Füller hat irgendwie jeder. Ich habe/hatte auch einen im Büro – ein billiges Schreibset, von dem ich die meiste Zeit nur den (guten) Kugelschreiber verwendet habe, weil der (weniger gute) Füller etwas zickig ist.
Angefixt von einem gewissen Twitter-Freund (Ja, Du bist gemeint) hab ich mir dann doch mal ein paar bessere Füller zugelegt. Dabei will ich keine Sammlung aufbauen – sowas habe ich schon, ich suche ganz einfach den für mich gemachten Füller, der so in der Hand liegt wie ich es will, der so flüssig schreibt wie ich es will und der mir einfach gefällt. Das sind oft alte Füller aus der Mitte des letzten Jahrhunderts, manchmal aber auch neuere Stücke.
Dabei spielen meine Erwerbungen ganz klar in einer anderen Qualitäts- und Preisklasse als seine. Ich habe noch ein bis zwei andere (kostspielige) Hobbys, die ich vorrangig finanzieren muss, da bleibt meist nur die anerkennende Bewunderung der Schreibgeräte, die besagter Twitterer so anschafft.
Ungeachtet dessen will ich Euch ab und an mal meine Neuanschaffungen unter die virtuelle Nase halten.
[UrbEx] Die Abschiebehaftanstalt (13.09.2009)
Etwas abgelegen in der Nähe einer größeren Stadt im Saar-Pfalz-Gebiet liegt lag eine ehemalige Abschiebehaftanstalt – im Behördendeutsch auch gerne euphemistisch “Ausreisezentrum” genannt.
Das Gebäude wurde eigens für diesen Zweck umgebaut und gibt durch zahlreiche Malereien der ehemaligen Insassen einen kleinen Einblick in das Leben hinter Gittern.
Besuche des Geländes waren zumindest damals nicht ganz ungefährlich, da dort gelegentlich auch Übungen des SEK der örtlichen Polizei stattgefunden haben…
